Vier Schichten für ein dichtes Fallrohr
Ein Regenfallrohr aus Faserzement, zwei Risse, ein Loch — und ein Gebäude, in dem niemand die Wände aufstemmen will. Die Lösung kommt von innen: eine Beschichtung in vier Lagen an zwei Tagen.
Ein Regenfallrohr aus Faserzement, zwei Risse, ein Loch — und ein Gebäude, in dem niemand die Wände aufstemmen will. Die Lösung kommt von innen: eine Beschichtung in vier Lagen an zwei Tagen.
Tag eins: Anlage auf dem Flachdach aufgebaut, Leitung gereinigt und für die Beschichtung vorbereitet. Dann die ersten beiden Lagen Epoxidharz (2-Komponenten) aufgetragen — mit Trocknungszeit und TV-Kontrolle zwischen den Schichten.
Tag zwei: die letzten beiden Lagen, anschließend Abnahmebefahrung mit der Kamera und Rückbau der Anlage.

Das Fallrohr ist von innen durchgehend beschichtet und dicht — ohne eine einzige geöffnete Wand und ohne Eingriff in die Bausubstanz. Das Rohr bleibt, wo es ist; nur seine Innenseite ist neu.
Faserzementrohre älterer Baujahre können Asbest enthalten. Sie zu bearbeiten oder auszubauen ist Sache spezialisierter Betriebe — eine Innensanierung vermeidet den Eingriff komplett und lässt das Rohr in der Wand.